Hillary vergeht das Lachen – trotz aller Schminke
Nach 10 Wahlsiegen in Folge leistet sich Barack Obama eine Geste, die sich sonst nur Sieger leisten können: Noch während seine Konkurrentin Hillary Clinton im Fernsehen auftritt, geht er vor versammelten Journalisten auf die Bühne. Die Folge? Nach nur wenigen Sekunden schwenkten die Fernsehsender auf Obama um, Hillary’s Show wurde einfach fallengelassen.
Doch er kann es sich leisten, die Zahlen sprechen für ihn. Der, den man vor wenigen Wochen noch als unpolitischen, zu jungen Außenseiter schimpfte hatte zuletzt 10 Wahlsiege in Folge, 1301 Delegiertenstimmen zählt sein Konto, das von Mrs. Clinton „nur noch“ 1239. Selbst in Winsconsin, was eigentlich als „Hillary-Land“ gilt, erreichte er 58% aller Stimmen, in Hawaii sogar 75%!
Da fragt man sich natürlich, hat Clinton überhaupt noch eine Chance? Ja, ist die Antwort, aber nur eine! Sie braucht einen zweistelligen prozentualen Vorsprung in Texas und Ohio, denn dort sind noch viele Delegiertenstimmen zu holen (228. Ohio: 161.). Sonst sieht es schlecht aus für die 60-jährige, der man das Alter und die Strapazen des Wahlkampfes jede Woche mehr anssieht – ganz im Gegensatz zu Obama – .
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