Michel Fourniret vor Gericht

Michel Fourniret vor Gericht

Michel Fourniret, das Monster, der Jungfrauenverschlinger, er steht vor Gericht, wieder einmal. Seine Geschichte ist in allen Zeitungen, seit 1987 hat er 7 junge Frauen, teils 13-jährige Mädchen entführt, misshandelt und umgebracht. 7 hat die Polizei gefunden, seine Frau spricht von 9 weiteren.

Er tat dies alles, wie er selbst sagt, als Jagd nach der Jungfräulichkeit, da er von seiner ersten Frau enttäuscht wurde, welche nicht mehr jungfräulich mit ihm in die Ehe ging, das habe ihn schwer getroffen.

Nun steht er vor Gericht, wiedereinmal, den er wurde schoneinmal wegen Kindesmisshandlung angeklagt; dennoch konnte er weiter entführen, misshandeln, morden. Wie kann soetwas geschehen? Warum kann jemand, der kleine unschuldige Mädchen misshandelt wieder in die normale Gesellschaft gelassen werden?

Er stand nun in Paris vor dem Richter. Er wünscht einen Prozess ohne Öffentlichkeit. Er zeigt keine Reue, will sich nicht bei den Familien seiner Opfer entschuldigen. Dass ist das einzige was er sagt. Er bittet den Richter ein Papier vorzulesen, da er selbst nicht sprechen will, doch der Richter verweigert.

Richtig so, meiner Meinung nach hat solch ein Mensch, falls man es noch so nennen kann, keinen Anspruch auf irgendwas, wenn es nach mir ginge nichteinmal Anspruch auf einen Prozess. Er hat gestanden, 7 Mädchen, unschuldige Mädchen, er machte dort keinen Unterschied, es hätte jede treffen können, auch eine unserer Töchter. Er hat gestanden, er ist schuldig. Fertig.

Und obwohl ich weis(aus beruflichen Gründen), dass es Kindervergewaltiger im Knast nicht leicht, gar nicht leicht haben – denn selbst dort gibt es noch Hirarchie -, würde ich solche Bestien einer anderen Strafe unterziehen:

Solche “Menschen”, sollte man Freitag Abend in München auf einem Podest aufstellen, und Sonntag morgen wieder losbinden. Dann können sie immernoch in den Knast verfrachtet werden, falls sie noch leben. Ein Sarg ist billiger als 25 Jahre kostenlose Verpflegung!

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