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	<title>Kommentare zu: Der Deutsche und die Gastarbeiter</title>
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	<description>Gedanken eines Lebenden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2009 06:00:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: axinia</title>
		<link>http://thomasbauer.wordpress.com/2008/04/15/der-deutsche-und-die-gastarbeiter/#comment-77</link>
		<dc:creator>axinia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:05:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomasbauer.wordpress.com/?p=55#comment-77</guid>
		<description>Lieber Thomas, ich glaube ich habe dich ganz gut verstanden, jedoch möchte ich was dazu sagen. Du schreibst: 

Nicht dass ihr jetzt falsch von mir denkt, ich habe gar nichts gegen Einwanderer, sind auch nur Menschen wie ich und ihr, aber mal ganz ehrlich, wenn ich in die Türkei oder nach Russland gehen würde, dort staatliche Zuschüsse für Wohnung, Heizung, Zeit bis zum Arbeitsbeginn, falls das mal kommt, Essen, etc… fordern würde, und dann noch solche Sätze reißen würde, dann würde man mich wahrscheinlich ne Woche später tot in irgendeinem Hinterhof finden, oder gar nicht mehr.

Russland belegt den 6 Platz weltweit als Einwanderungstaat :) Viele Leute aus den meisten ehemaligen Republiken oder strömen hin, weil es dort mehr Geld und Arbeit gibt. Was auch verständlich ist. Da dort (leider) sich gerade Kapitalismus entwickelt, gilt einfach die Regel - wer besser arbeiten kann, der lebt besser. 

Dasselbe würde ich auch hier behaupten. Als Russin in Österreich habe ich eine Spitzenposition in einem rein Österreichischen Unternehmen, weil ich wahrscheinlich besondere Leistungen bringen kann.
Main Fazit: keiner nimmt jemanden anderen den Job. Entweder hast du es drauf oder nicht. Unabhängig von der Nationalität. So ist nun mal die Regel des Systems in dem wir alle leben, oder?
--</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas, ich glaube ich habe dich ganz gut verstanden, jedoch möchte ich was dazu sagen. Du schreibst: </p>
<p>Nicht dass ihr jetzt falsch von mir denkt, ich habe gar nichts gegen Einwanderer, sind auch nur Menschen wie ich und ihr, aber mal ganz ehrlich, wenn ich in die Türkei oder nach Russland gehen würde, dort staatliche Zuschüsse für Wohnung, Heizung, Zeit bis zum Arbeitsbeginn, falls das mal kommt, Essen, etc… fordern würde, und dann noch solche Sätze reißen würde, dann würde man mich wahrscheinlich ne Woche später tot in irgendeinem Hinterhof finden, oder gar nicht mehr.</p>
<p>Russland belegt den 6 Platz weltweit als Einwanderungstaat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Viele Leute aus den meisten ehemaligen Republiken oder strömen hin, weil es dort mehr Geld und Arbeit gibt. Was auch verständlich ist. Da dort (leider) sich gerade Kapitalismus entwickelt, gilt einfach die Regel &#8211; wer besser arbeiten kann, der lebt besser. </p>
<p>Dasselbe würde ich auch hier behaupten. Als Russin in Österreich habe ich eine Spitzenposition in einem rein Österreichischen Unternehmen, weil ich wahrscheinlich besondere Leistungen bringen kann.<br />
Main Fazit: keiner nimmt jemanden anderen den Job. Entweder hast du es drauf oder nicht. Unabhängig von der Nationalität. So ist nun mal die Regel des Systems in dem wir alle leben, oder?<br />
&#8211;</p>
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		<title>Von: Schonzeit</title>
		<link>http://thomasbauer.wordpress.com/2008/04/15/der-deutsche-und-die-gastarbeiter/#comment-76</link>
		<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:31:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hossa. Das könnte jetzt hier ein seitenlanges Referat werden, doch ich versuche mich kurz zu fassen.

In diesem Beitrag stecken zu viele Themen drin, als das es eine wirkliche Lösung oder Meinung geben könnte.

Die erste Generation von Gastarbeitern haben wir hergeholt um Arbeiten zu machen, die wir nicht machen wollten, weil wir uns zu fein sind.

Das die Leute nicht nur Gäste sind, sondern irgendwann heimisch werden haben die genialen Köpfe damals nicht bedacht. Daher gab es damals keine Integration, was uns heute das Genick bricht.

Das es in jedem Land ein und Auswanderer gibt ist klar. Deutsche wandern in andere Länder aus und nehmen da Jobs weg theoretisch so wie Einwanderer nach Deutschland theoretisch Jobs wegnehmen. Ein Geben und Nehmen.

Man sollte sich freuen, wenn jemand einwandert und um das soziale Gefüge besorgt ist und sich vor allem innerhalb dieses Gefüges bewegt und bewegen kann.

Zu guter letzt ist Einwanderung für die Bevölkerungsdichte kein geeignetes Mittel. Dadurch schafft man sich zu viele Probleme auf anderen Seiten. Statt also Einwanderung zu fördern sollte man sehen, dass man evtl. mit einem Bürgergeld o.ä. Dingen die Möglichkeiten fördert Kindern eine solide Zukunft zu bieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hossa. Das könnte jetzt hier ein seitenlanges Referat werden, doch ich versuche mich kurz zu fassen.</p>
<p>In diesem Beitrag stecken zu viele Themen drin, als das es eine wirkliche Lösung oder Meinung geben könnte.</p>
<p>Die erste Generation von Gastarbeitern haben wir hergeholt um Arbeiten zu machen, die wir nicht machen wollten, weil wir uns zu fein sind.</p>
<p>Das die Leute nicht nur Gäste sind, sondern irgendwann heimisch werden haben die genialen Köpfe damals nicht bedacht. Daher gab es damals keine Integration, was uns heute das Genick bricht.</p>
<p>Das es in jedem Land ein und Auswanderer gibt ist klar. Deutsche wandern in andere Länder aus und nehmen da Jobs weg theoretisch so wie Einwanderer nach Deutschland theoretisch Jobs wegnehmen. Ein Geben und Nehmen.</p>
<p>Man sollte sich freuen, wenn jemand einwandert und um das soziale Gefüge besorgt ist und sich vor allem innerhalb dieses Gefüges bewegt und bewegen kann.</p>
<p>Zu guter letzt ist Einwanderung für die Bevölkerungsdichte kein geeignetes Mittel. Dadurch schafft man sich zu viele Probleme auf anderen Seiten. Statt also Einwanderung zu fördern sollte man sehen, dass man evtl. mit einem Bürgergeld o.ä. Dingen die Möglichkeiten fördert Kindern eine solide Zukunft zu bieten.</p>
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		<title>Von: thomasbauer</title>
		<link>http://thomasbauer.wordpress.com/2008/04/15/der-deutsche-und-die-gastarbeiter/#comment-75</link>
		<dc:creator>thomasbauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>Allerdings, es ist einfach so, dass sich heutzutage die wenigsten Paare Kinder, oder zumindest eines leisten können, vor allem keine jungen Paare, da hast du recht. Aber die HerrenPolitiker haben ja wichtigeres zu besprechen, z.b. wie sie das rauchverbot zum achten mal ändern sollen, damit alle glücklich sind.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings, es ist einfach so, dass sich heutzutage die wenigsten Paare Kinder, oder zumindest eines leisten können, vor allem keine jungen Paare, da hast du recht. Aber die HerrenPolitiker haben ja wichtigeres zu besprechen, z.b. wie sie das rauchverbot zum achten mal ändern sollen, damit alle glücklich sind&#8230;..</p>
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		<title>Von: luckyjack42</title>
		<link>http://thomasbauer.wordpress.com/2008/04/15/der-deutsche-und-die-gastarbeiter/#comment-74</link>
		<dc:creator>luckyjack42</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 12:00:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomasbauer.wordpress.com/?p=55#comment-74</guid>
		<description>Vielleicht hätten die Dokumentatoren einmal auf die Idee kommen sollen, dass es vielleicht sinnvoll wäre, in Deutschland Bedingungen zu schaffen, die es einer Mehrheit erlauben und sie motoviert, sich Kinder anzuschaffen? Leider muss man dazu schon relativ priviligiert sein, zumindest, wenn man mehr als ein Kind will. Aber DAS wäre wohl ein Beitrag zu unserer Verjüngung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hätten die Dokumentatoren einmal auf die Idee kommen sollen, dass es vielleicht sinnvoll wäre, in Deutschland Bedingungen zu schaffen, die es einer Mehrheit erlauben und sie motoviert, sich Kinder anzuschaffen? Leider muss man dazu schon relativ priviligiert sein, zumindest, wenn man mehr als ein Kind will. Aber DAS wäre wohl ein Beitrag zu unserer Verjüngung.</p>
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